Unsere Recherche…

… war anfangs persönlich motiviert und blieb nur auf den Kiez beschränkt. Bald packten uns jedoch Neugier und Interesse, sodass wir unsere Besichtigungen auf das gesamte Berliner Stadtgebiet ausweiteten. Wir schauten uns Seniorenresidenzen, private Einrichtungen, stiftungsgeführte und verschiedenste, andere Pflegeheime an und konnten somit einen sehr guten Einblick gewinnen. Die meisten Einrichtungen werden mit viel Herz und Engagement geführt. (Aber die Zeitpläne sind unheimlich eng gestrickt und die Pflegekräfte oft am Limit. Das soll hier nicht unser Thema sein, war aber nicht zu übersehen.) In fast allen Einrichtungen ist das Bemühen groß, es den Bewohnern so angenehm und freundlich wie möglich zu gestalten. Das Ergebnis war trotzdem oft bedrückend. Einfache Orientierungsmöglichkeiten waren oft nicht geschaffen – so bspw. ein Treppenhaus, in dem alles in „freundlichem Rentnerbeige“ gestrichen war, Geländer, Wände, Stufen – so dass selbst vor dem gesunden Auge alles zu einer großen, undefinierbaren Masse verschwamm. Das Treppenhaus wird kaum genutzt, hieß es, die Bewohner nutzen meistens den Aufzug. Aber auch Pflegepersonal und Angehörige stürzen nicht gern! Mit nur wenigen Veränderungen ließe sich hier viel bewirken…..

Recherche

Wir entwickeln individuelle Gestaltungskonzepte, welche die Funktionalität der unterschiedlichen Wohn-, Lebens- und Begegnungsbereiche in Pflegeeinrichtungen sowie die besondere Wahrnehmung älterer Menschen berücksichtigen.

Ein gutes Gestaltungskonzept kann für Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige große Erleichterung, Lebensfreude und Zuversicht bringen!!

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Nutzen Sie unsere Inhouse-Schulung für Ihre Einrichtung zum Thema: Farbe, Licht und Material

Zum Thema: „Besondere Wahrnehmungsfähigkeit von älteren Menschen in Bezug auf Licht und Farbe” und Licht, Farbe und Material als Gestaltungsinstrument von Lebensräumen für Senioren“ bieten wir eine Inhouse-Schulung für Pflege- und Senioreneinrichtungen an. Im Rahmen dieser Inhouse-Schulung werden grundlegende Kenntnisse zu Licht, Farbe und Material theoretisch und praktisch vermittelt.

INHALT

  • Demografische Entwicklung
  • Vorstellung und Ansprüche der heutigen Senioren an Ihre Wohnumgebung
  • optische, physiologische und psychologische Wirkung von Farbe
  • Wahrnehmungsfähigkeit von älteren Menschen in Bezug auf Licht und Farbe
  • Selbsterfahrung unter der Simulationsbrille
  • Farbe, Licht und Material als Hilfsmittel und Orientierungshilfe im Alltag
  • Empfehlungen und Anwendungen für Farbe, Licht und Material als ganzheitlichen Ansatz im Umgang mit älteren Menschen
  • Materialschau: Böden, Farben und Stoffe
  • Fragerunde

Farben

Unser Ziel ist es, Ihre Mitarbeiter für die besonderen Bedürfnisse, Schwachpunkte und Besonderheiten der Wahrnehmungsfähigkeit älterer Menschen zu sensibilisieren und sie zu befähigen, die Bestandssituation zu analysieren und zu bewerten.

Dauer: 3 Stunden mit Pause
Teilnehmerzahl:  max. 10 Personen
Kosten: 69,00 Euro (zzgl. MwSt.) pro Person

Ansprechpartner: Diana Arndt Tel. 0177-6021764 und Anja Weingärtner: Tel. 0170-961 9153

Für konkrete Terminabsprachen können Sie sich mit uns telefonisch und per Mail beratung@raumgestaltung-im-alter.de in Verbindung setzen.

Speziell zum Thema Demenz bieten wir zusätzlich folgende Inhouse-Schulung an: Farb- und Raumgestaltung bei Demenz.

 

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Die Kraft der Farben

Die Kraft der Farben zu nutzen, kann für Freude, Klarheit, Orientierung, Kommunikation, Wertschätzung und Entspannung sorgen. Seit jeher faszinieren und beeinflussen uns Farben. Sie wirken auf vielfältige Weise und werden über die Augen und die Haut aufgenommen. Licht und Farben führen zu eindeutigen Reaktionen und haben mit Suggestion nichts gemeinsam. Dies belegte bspw. Prof. Nils Finsen schon 1903 und erhielt für seine Forschungsarbeit den Nobelpreis.

Die-Kraft-der-Farben

Farbassoziationen kommen aus 3 Bereichen. Sie sind physiologisch, erfahrungsspezifisch und kulturell bedingt. Interessant sind z. Bsp. biologische Reaktionen auf Farben, die auf energetischer Ebene funktionieren. In Versuchen wurde z. Bsp. nachgewiesen, daß bei Menschen, die sich in einem blauen Raum aufhalten, der Pulsschlag sinkt und sie schneller frieren., während in einem roten Raum der Pulsschlag deutlich höher liegt und auch das Wärmeempfinden bis zu 3 ° höher liegt. Jeder Farbton sendet bei Licht spezifisch messbare Schwingungen aus, die zum Zwischenhirn und zur Hypophyse geleitet werden und das Hormonsystem beeinflussen. Die Farbtherapie nutzt diese Phänomene zur Heilung. Der Erfolg der positiven Beeinflussung der Befindlichkeit von älteren Menschen kann bei der Farbgestaltung ansetzen.

Noch ist es leider oft der Fall, dass für Farbe und Licht bei der Planung keine Experten zu Rate gezogen werden, so daß Funktionalität und Nüchternheit die Oberhand behalten. Es gibt meist keine durchdachten Farbkonzepte, die sich an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren. Das wollen wir ändern und die positive Wirkung von Farben für die Raumgestaltung nutzen.

Gern unterstützen wir Sie bei der Farb- und Raumplanung für Wohnungen, Wohngemeinschaften und öffentlichen Einrichtungen. Wir freuen uns über Ihre Anfrage unter beratung@raumgestaltung-im-alter.de

„Die unglaubliche Kraft der Farben“ von Jean-Gabriel Caussee ist ein wunderbares Buch zum Thema mit den neuesten Studien aus Neurowissenschaft und Psychologie.

 

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Orientierungslosigkeit bereitet an Demenz erkrankten Menschen Stress

Kontraste sind für das Raumerlebnis und die Orientierung im Raum von wesentlicher Bedeutung. Eine kontrastarme und undifferenzierte Farbgebung vermittelt kein klares Raumbewusstsein und wirkt desorientierend.
Gerade an Demenz erkrankten Menschen fällt es sehr oft schwer, sich in in ihrer Umgebung zurecht zu finden und sich klar zu orientieren.
„Wandern“ und „Verirren“ gehören zum Krankheitsbild der Demenz. Uneindeutige Beschilderungen und zu geringe Farbkontraste im Umfeld stellen für Menschen mit Schwierigkeiten in ihrer Wahrnehmung  Problemsituationen dar. Es macht Ihnen Angst, wenn sie sich nicht orientieren können, wenn sie nicht erkennen können, wohin sie sich bewegen. So stellen z. B. Treppen, die sie nicht eindeutig erkennen, ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für sie dar.

Im Alter lässt bei vielen Menschen die Sehfähigkeit nach. Ältere Menschen benötigen bis zu 3,5 mal mehr stärkere  Kontraste als junge Menschen, um einen Gegenstand in seinem Umfeld zu erkennen. Um ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Menschen mir kognitiven Einschränkungen und verringerter Sehfähigkeit gut zurecht finden, sollten stärkere und leichter wahrnehmbare farbige Kontraste eingesetzt werden. Fußboden, Wände, Türen und das Mobiliar sollten klar erkennbar und in ihrer Gestaltung vom Umfeld differenziert sein. Es ist also nicht empfehlenswert, Wände, Türen und Decken gleichermaßen innerhalb einer Farbfamilie (z. B. alles in weiß) zu gestalten, wenn bereits der Fußboden hell gestaltet ist. Für viele Menschen mit beschriebenen Einschränkungen wird eine solche Umgebung als eine undefinierbare helle Masse wahrgenommen. Dieser Zustand bereitet ihnen Stress.

Um ein angenehmes und Orientierung unterstützendes Raumgefühl für Menschen mit Demenz zu entwickeln, sollte es wichtig sein, in der Raumgestaltung ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Farben, Kontrasten und farbneutralen Bereichen (weiß) zu beachten und zu berücksichtigen.

Orientierung 2

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„Was dem Herzen hilft, hilft auch dem Hirn“

….heißt ein Ratschlag der Demenzforschung. 1,5 Millionen Menschen sind nach Schätzungen des Bundesministeriums von Demenz betroffen. Zwei Drittel sind über 80 Jahre alt. 70 Prozent sind Frauen, da ihre Lebenserwartung höher ist. In der Altersgruppe der 65 – 69 Jährigen sind noch unter 2 % betroffen, im Alter über 90 Jahren sind es fast 41 %. Für das Jahr 2030 wird mit 2,2 Millionen Fällen gerechnet. Das ist alles graue Statistik, aber die zahlen zeigen, wie ernst das Thema genommen werden muß.

Demenz, lat. Dementia bedeutet nicht bei Verstand und ist ein Oberbegriff für rund 50 verschiedene Arten der Krankheit. Etwa zwei Drittel leiden unter Alzheimer-Demenz. Die Krankheit wurde 1906 von Alois Alzheimer beschrieben:Gehirnzellen sterben aus bisher ungeklärter Ursache ab – das Gehirnvolumen schrumpft bis zu 20 %. Die zweithäufigste Form ist die vaskuläre Demenz, deren Ursache Gefäßveränderungen im Gehirn sind, ausgelöst durch kleine, manchmal unbemerkte Schlaganfälle. Die Symptome könne ganz unterschiedlich sein, je nachdem, welches Areal im Gehirn betroffen ist.

Demenz ist bisher unheilbar. Die Krankheitsverläufe sind sehr unterschiedlich. Die bisher vorhandenen Demenz-Medikamente, die dazu dienen sollen, die Signalübertragung im Hirn anzuregen, können allenfalls die Symptome hinauszögern. Psychopharmaka kommen zum Einsatz, um Begleiterscheinungen wie Unruhe, Sinnestäuschungen, Aggressivität und Depressionen abzuschwächen. Psychopharmaka haben aber immer starke Nebenwirkungen, die die Demenzsymptome verstärken können. Die Alzheimer-Gesellschaft rät deshalb, so lange es geht, zu einer nichtmedikamentösen Therapie. Körperliche Aktivität, Beschäftigungen und die Stabilisierung des Tagesrhythmus können Begleiterscheinungen der Demenz mildern.

„Was dem Herzen hilft, hilft auch dem Hirn“, heißt ein Ratschlag der Demenzforschung. „Erinnerungsanker“ schaffen Zufriedenheit , alte Fotos, alte Geschichten und sinnliche Erlebnisse, die auch ohne geistige und sprachliche Fähigkeiten auskommen.

Alles, was Freude bereitet, spielt eine große Rolle, die Freude an Natur, Musik, Kunst , Essen, Gerüchen und Farben.

Der wunderbare Film „Alive Inside“ von Michael Rossato-Bennett zeigt, wie sehr die Menschen sich öffnen, wenn ihr Herz berührt wird. 

Die Wirkung der Farbe und deren gezielter Einsatz bieten zahlreiche unterstützende, therapeutische Möglichkeiten über die wir hier in den folgenden Beiträgen berichten wollen.

wertvolle Informationen finden Sie auch unter: www.wegweiser-demenz.de

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Pflegeplaner hilft bei der Planung

Für Angehörige, die zu Hause gepflegt werden, gibt es eine Planungshilfe im Internet. Der Pflegeplaner hilft bei der Planung der ambulanten Pflege.

Pflegeplaner hilft bei der Planung

Den Überblick im Pflegedschungel zu behalten, fällt nicht leicht. Bei der Betreuung zu Hause stellt sich beispielsweise die Frage, wobei Betroffene Hilfe brauchen und wer sie dabei unterstützen kann.
Der Pflegeplaner unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige dabei, häusliche Pflege und den Einsatz eines Pflegedienstes gezielt zu planen, sowie einen geeigneten Pflegedienst zu finden. Es ist die erste Online-Suchmöglichkeit in Deutschland, die als Suchergebnis nur solche Pflegedienste anzeigt, die den Wohnort des Pflegebedürftigen tatsächlich anfahren.

Das Internetangebot ist eine Kooperation des Ministeriums und der «Weissen Liste». Diese ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung sowie Patienten- und Verbraucherorganisationen.

> Pflegeplaner

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Das Pilotprojekt „Wohn!Aktiv“ in Reinickendorf

Foto: Gewobag
Foto: Gewobag

In der Zobeltitzstr. 117 startet das Immobilienunternehmen GEWOBAG das Pilotprojekt „Wohn!Aktiv“. Das Projekt richtet sich an Mieter über 60, die in aktiver Gemeinschaft selbständig leben wollen. In einer 27 Quadratmeter großen, modern ausgestatteten Wohneinheit läßt es sich unter einem Dach mit Gleichgesinnten leben. Moderne, barrierearme und helle Wohnungen sollen geschaffen werden, die einen idealen Rückzugsort bieten. Zugleich laden zahlreiche Gemeinschaftsflächen dazu ein, die eigenen vier Wände häufig zu verlassen. Im Februar soll das Haus mit seinen 150 Wohnungen bezugsfertig sein. Nach Angaben der GEWOBAG soll das altersgerechte Wohnhaus in der Zobeltitzstraße erst der Anfang sein. Das dürfte zukünftig viele Nachahmer finden, denn den Wunsch, nicht allein und dennoch unabhängig zu leben, haben sehr viele und der Bedarf steigt…

Mehr dazu erfahren sie hier www.gesundheitsstadt-berlin.de

 

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Pflegen Tag für Tag in der häuslichen Umgebung

Interview mit Simona Ammirati, Krankenschwester bei einem Berliner Pflegestützpunkt

Simona Ammirati arbeitet als Krankenschwester in der häuslichen Pflege

Frau Simona Ammirati arbeitet seit 10 Jahren als mobile Krankenschwester bei einem Berliner Pflegestützpunkt. Tag für Tag trifft sie mehrere Pflegebedürftige in ihrer häuslichen Umgebung. Wir hatten die Möglichkeit, Frau Ammirati zu den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner zu befragen.

D. Arndt und A. Weingärtner:

Sie erleben tagtäglich verschiedene Menschen in ganz unterschiedlichen Wohnungen. Menschen, die von Ihnen gepflegt und medizinisch versorgt werden. Wie erleben Sie die Wohnungen Ihrer Patienten?

S. Ammirati:

Ehrlich gesagt, ist die Arbeit so anstrengend und knapp terminiert. Mir bleibt wenig Zeit, um auf die Wohnung und Räume zu achten. Meine Patienten liegen die meiste Zeit im Bett. Sie halten sich dementsprechend nur in einem Raum auf. Der ist in der Regel seit Jahren nicht renoviert bzw. altersgerecht umgebaut. Ich glaube aber, dass man mit der entsprechenden Gestaltung die Räume für die Patienten positiv verändern könnte. Auch die Stimmung vieler Patienten würde sich dadurch positiv verändern.

D. Arndt und A. Weingärtner:

Was denken Sie, wie könnte das konkret aussehen? Was würden Sie sich für Ihre Patienten wünschen und würde das Ihre Arbeit beeinflussen?

S. Ammirati:

Ja, ich denke das würde meine Arbeit schon positiv beeinflussen. Es macht doch einen Unterschied, ob ich in einen Raum komme, der freundlich und hell ist, oder in einen Raum, der seit Jahren nicht renoviert wurde. Oft sind die Zimmer sehr vollgestellt und schlecht beleuchtet. Ich würde mir wünschen, die Zimmer würden, bevor die Menschen in den Zustand der Pflege kommen, neu renoviert werden. Denn es beginnt ein neuer, oft auch sehr schwerer Lebensabschnitt für den Patienten und seine Familie.

D. Arndt und A. Weingärtner:

Unsere Arbeit der letzten Jahre hat gezeigt, dass man mit wenig Mitteln Räume sehr wirkungsvoll verändern kann. Nehmen wir bspw. die Farbe. Hier spürt man eine sofortige Verbesserung der Raumatmosphäre. Sie sagten vorhin, dass Sie sich wünschen, die Zimmer würden renoviert werden, bevor der Mensch in den Pflegezustand gerät. Wäre es dann nicht sinnvoll, gemeinsam mit der Familie und Ihnen ganz individuell ein Farb- und Gestaltungskonzept zu entwickeln, dass sich an den Bedürfnissen der Beteiligten orientiert?

S.Ammirati:

Ja! Das würde mir sehr gefallen. Aber die Realität sieht leider anders aus. Es fehlt an Zeit, finanziellen Mitteln und Kraft der Angehörigen.

D. Arndt und A. Weingärtner:

Könnte man da nicht ansetzen? Schön wäre es doch, alle beteiligten Personen im Vorfeld an einen Tisch zu bekommen. Uns ist bekannt, dass es in den einzelnen Pflegestützpunkten Wohnraumberater gibt, die genau für diese Belange zuständig sind. Haben Sie damit Erfahrung?

S. Ammirati:

Nein, davon habe ich noch nichts gehört.

D. Arndt und A. Weingärtner:

Wir würden es sinnvoll finden, wenn genau in dieser Situation mit oder ohne Wohnraumberater Fachkenntnisse zu Rate gezogen würden, die allen Beteiligten das Leben und die Arbeit erleichtern. Somit könnte der Patient möglichst lange und würdevoll in seinem häuslichen Umfeld bleiben. Denn gerade dann, wenn der Alltag grau wird, sollte Farbe ins Leben kommen.

Wir bedanken uns herzlich für das Interview bei Simona Ammirati!

Dieses Interview bestätigt den Ansatz unserer Arbeit. Wir sehen, wie notwendig es ist, zwischen Angehörigen, den Mitarbeitern und Pflegenden eine konkrete Schnittstelle zu schaffen, die ganz individuell die Bedürfnisse Aller klärt.

Wir stehen gern mit unserem Fachwissen und Kompetenzen zur Verfügung.

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Wie Senioren wohnen wollen

Laut einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft, hier wurden 305 Menschen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren telefonisch interviewt, die in einer Großstadt mit mindestens 100.000 Einwohnern leben, wollen die meisten Senioren ihren Lebensabend in der eigenen Wohnung verbringen. 80% der Senioren möchten auch im Rentenalter in einer Metropole wohnen.

Technische Hilfen im Haus, beispielsweise ein Aufzug, sind für 29% sehr wichtig, ein sicheres Wohnumfeld und Barrierefreiheit innerhalb der Wohnung für knapp 50%, ein barrierefreier Zugang von außen für 33% und geringe Wohnkosten für 35%. Bei der Lage werden Nähe zu Bau- und Bahnhaltestellen sowie zu Einkaufsmöglichkeiten von knapp der Hälfte der Befragten als Priorität gesehen.

Wie Senioren leben wollen

Der Bedarf an seniorengerechten Wohnungen wird also nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft deutlich steigen. Rund 3 Mio. Wohnungen werden demnach die über 65-Jährigen im Jahr 2030 mehr als heute bewohnen.

Zur detaillierten Auswertung der Umfrage >

 

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